Tipps | Fotos alleine machen

Tipps | Fotos alleine machen

Meine Schuhe versinken im Schnee und ich spüre, wie sich die ersten Wassertropfen in meine Socken graben. Seufzend bahne ich mir meinen Weg durch zertrampelte Wege, hin und wieder rutschen meine Füße wegen der glatten Schicht aus Eis. Das Stativ hängt über meiner Schulter, in der Handtasche trage ich die Kamera und Anti-Kälte-Vorsorge, wie Taschentücher und Wärmekissen. Es ist wieder soweit: Ein Outfit möchte seinen Platz auf meinem Blog bekommen. Allein, frierend und mich an den letzten Rest Motivation klammernd, hoffe ich auf gute Ergebnisse. Es gibt nur mich. All by myself. Wie so oft, wenn ich Shootings bestreite. Aber kaum steht das Stativ mit seinen Beinen im Schnee, die Kamera ist eingerichtet und mit dem Handy verbunden, und ich stelle mich mit ungeahntem Selbstbewusstsein vor die Linse, ist es egal ob jemand für mich auf den Auslöser drückt oder nicht. Ich bin in meinem Element und dank Technikfortschritt war es noch nie so einfach, aus sich alleine gestellt zu sein.

Viele von euch sind immer ganz aus dem Häuschen, wenn ich erzähle, dass ich einen Großteil meiner Outfitfotos alleine mache. Bei den Outfits 7 Styles with Cosy Knit und Ripped Jeans Argument hat mir zwar der liebe Fabs geholfen (Wenn man schon auf Reisen ist, kann man einen Fotografen immer gebrauchen), die restlichen Bilder sind aber alles Eigenproduktionen. Und heute möchte ich euch etwas von meiner schier endlosen Weisheit *haha* weitergeben. Denn vielleicht habt ihr ebenfalls ausgewachsenen Fotografen-Mangel und müsst deshalb so manches Shooting von der Liste streichen. Zu Anfang muss ich jedoch sagen, dass mir meine wundervolle Olympus PEN E-PL7 einiges an Arbeit abnimmt. Dank den lieben Bloggerinnen Nina und Katii habe ich mich erst für diese einzigartige Kamera entschieden und würde es immer wieder tun. Wenn ihr einen Extrabeitrag mit allen Details zur Olympus PEN haben wollt, gerne rein damit in die Kommentare. Über diese Kamera könnte ich nämlich ewig schwärmen.

So mache ich meine Fotos | All by myself

Gutes Stativ  | Ein gutes Stativ ist das AO, wenn man Fotos alleine machen möchte. Of course, wo sollte man denn sonst die Kamera hinstellen. Duh. Aber Stativ ist nicht gleich Stativ und es muss auch nicht hunderte Euro kosten. Mein Stativ habe ich um 30€ bei Amazon gefunden und bin sehr zufrieden. Es hat zwei eingebauten Wasserwaagen, die anzeigen, ob das Stativ selbst gerade steht und ob die Kamera oben auch richtig liegt. Niemand will schiefe Bilder haben. Außerdem lässt sich der Kopf zur Seite kippen, damit man das Outfit in Hochformat bekommt. (Auch wenn es tatsächlich so klingt, für diesen Post werde ich nicht bezahlt :D) Am besten achtet ihr bei eurer Stativwahl auf solche Anzeigen und ob sich der drehbare Kopf auch Schwenken lässt.

WIFI-Funktion | Meine Olympus besitzt zum Glück bereits eine integrierte WIFI-Funktion, die es mir möglich macht, die Fotos sofort auf mein Handy zu laden. Dort kann ich sie dann besser begutachten, sofort bearbeiten und auf Instagram oder Facebook hochladen. Wer natürlich nicht mit einer Olympus oder einer Kamera mit WIFI-Funktion gesegnet ist, kann auf eine WIFI-Speicherkarte zurückgreifen.

Fernauslöser | Dank oben genanntem WIFI kann ich das Handy binnen Sekunden vom Kommunikationsgerät zum Fernauslöser umfunktionieren. Ich sehe auf dem Bildschirm genau das, was die Kamera sieht und kann mich dementsprechend hinstellen. Andere Fernauslöser gibt es ebenfalls auf Amazon. Achtet dabei aber bitte, ob der Auslöser auch mit eurer Kamera kompatibel ist.

Ruhiges Plätzchen | Das ist vermutlich einer meiner wichtigsten Punkte. Nicht, weil ich es immer noch nicht leiden kann, wenn andere Leute mich anstarren, sondern weil ich nicht mitten in einer Menschenmenge meine Kamera aufstellen will. Wer weiß, ob nicht ein Langfinger vorbei kommt und sich prompt Stativ mitsamt Kamera schnappt. Alptraum. Deshalb wähle ich Winter gerne verschneite Wäldchen, weil da kaum jemand spazieren geht oder meinen geliebten Attersee. Im Sommer ginge das wiederum gar nicht. Bei letzten Shooting war ich sogar, um vier Uhr nachmittags, an der Hinterseite des lokalen Kinos und habe prompt die dortige Wand zum Hintergrund umfunktioniert. Seid kreativ, fahrt durch die Gegend. Für mich die besten Shooting-Tage sind Samstag und Sonntag.

Probebilder |Ich glaube es erklärt sich von selbst, was ich damit meine. Knipst vor Anfang des Shootings ein paar Fotos, um zu sehen, wie der Hintergrund mitsamt Outfit wirkt. Wie ist die Pose, steht das Stativ leicht schief oder verträgt sich die Bank nicht mit dem Rock? Das ist auch eine gute Methode, um zu checken, ob das Licht unschön auf euer Gesicht fällt oder ob irgendwelche Zweige Schatten auf euer Gesicht malt. Licht ist übrigens ein gutes Stichwort…

Licht & Zeit | …denn diesen Punkt habe ich immer unterschätzt. Ständig las ich von der perfekten Shootingzeit und bloß nicht zu Mittag. Mir war das Schnuppe und ich fuhr natürlich um Punkt 12 zum Attersee. Die Quittung bekam ich sofort: grässliches Licht, ungünstige Schatten und die Fotos sahen allesamt schrecklich aus. (Unten ein paar Beispiele) Ihr könnt euch vermutlich vorstellen, wie verzweifelt ich war. Drei Mal musste ich die Location wechseln und dann erbarmte sich das Wetter und der pralle Sonnenschein wurde von zartem Nebel und Wölkchen verdeckt. Also behaltet bei euren Shootings immer die Sonne im Hinterkopf. Bei bewölktem Himmel lassen sich oft die besten Fotos machen.

Fotoboxen | Nicht nur bei Outdoor-Shootings ist das Licht wichtig. Auch wenn ich in meinem dunklen, gar nicht instagramtauglichen, Zimmer fotogarfiere, bedarf es einer guten Portion Lichtstärke. (Bei dem Bild unter seht ihr übrigens, wie wichtig es ist, dass das Stativ einen schwenkbaren Kopf besitzt, denn auch dieses Foto ist selfmade.) Also besorgt euch Tageslicht fürs Zimmer in Form von Fotoboxen. Denn meistens komme ich erst abends dazu, Fotos zu machen und da reicht mir die Deckenlampe bei weitem nicht. Meine Boxen kann ich leider nicht zu 100% empfehlen, da mir das Licht oft immer noch nicht ausreicht. Da muss dann eben VSCO ran.

Neue Perspektiven | Ich hatte selbst lange mit meiner derzeitigen Situation zu kämpfen: Denn die Häuser in meinem Dorf sehen bei weitem nicht so hübsch aus, wie die in Wien. Davon wollte ich mich natürlich nicht abhalten lassen. Also blickt über den Tellerrand hinaus, scheute euch nicht davor, neue Perspektiven auszuprobieren. Es muss nicht immer eine Hausfassade oder eine coole Seitengasse sein. An einem Sonntag kann das nächste Lebensmittelgeschäft einen tollen Hintergrund darstellen. Oder die Autobahnbrücke. So one knows, haltet die Augen offen. Ist ohnehin langweilig, wenn alle Fotos gleich aussehen.

Zuletzt noch eine kleine Auswahl an Locations, die ich in letzter Zeit ausprobiert und für gut befunden habe:

  • Die Rückseite des Kinos
  • Den Attersee ohne eine Menschenseele
  • Ein einsamer Waldweg
  • Eine zugefrorene Wiese

Die Fotos dazu bekommt ihr alle in den nächsten Wochen zu Gesicht. Natürlich mit den passenden Geschichten dazu. Bis dahin hoffe ich, dass euch der Beitrag gefallen hat und ein paar Tipps davon nützlich waren. Mir ist natürlich klar, dass keiner dieser Tipps das Rad neu erfindet. Aber jetzt kennt ihr meine Fotografie-Routine und wie ihr seht, funktioniert es bei mir ausgezeichnet. Warum dann nicht auch bei euch? Solltet ihr euch einen Olympus-Guide wünschen oder noch immer auf den ersehnten VSCO-Guide warten, dann schreibt mir das gerne in die Kommentare. Auch wenn ihr gerne mal einen Outtakes-Beitrag hättet. Material dafür hätte ich genug. 😉 I want to make my readers happy.

 

 

 

Wie findet ihr die Tipps? Habt ihr Lust auf einen Olympus- oder VSCO-Guide und ein paar Outtakes?

*Beitragsbild via Pixabay
*Der Beitrag enthält Affiliate-Links

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48 Comments

  1. Carina
    9. Februar 2017 / 10:42

    Hallo Kat.
    Endlich mal jemand der verrät wie die Bilder gemacht werden. Deine Bilder bewundere ich seit Anfang an. =)
    Ein Olympus-Guide plus Details zur Kamera würden mich schon sehr interessieren.
    Und ich freue mich schon total auf die Bilder plus deren Geschichten.
    Liebe Grüße,
    Carina.

    • 9. Februar 2017 / 13:28

      Hihi, ja ist letztendlich eine Art Behind.the-Scenes geworden, nicht? 😀
      Vielen Dank. Dann setzte ich mich gerne bald an einen Olympus-Guide. <3

    • 9. Februar 2017 / 13:29

      Vielen Dank, freut mich, wenn sie helfen. 🙂

  2. 9. Februar 2017 / 10:59

    Liebe Kat,
    danke für diesen informativen Beitrag!
    Das Stativ wird direkt mal abgespeichert.

    Ich habe bisher zwar keine derartigen Fotos aufgenommen, meistens nur Zuhause auf meinem Palettentisch, aber vielleicht probiere ich das mal aus. Hier bei mir in der Gegend wäre es nur recht problematisch mit dem beschriebenen Langfinger-Problem. Ich hätte echt so gut wie überall die Sorge, leider.
    Aber man kann ja auch mal woanders hin fahren, wo es ein bisschen ländlicher und ruhiger ist.

    Ich wäre sehr interessiert an weiteren Beiträgen zu der Thematik.

    Liebe Grüße,
    Nicci (Trallafitti) <3

    • 9. Februar 2017 / 13:31

      Sehr gerne, liebe Nicci. 🙂
      Ja das Stativ wo aufzustellen ist immer mit etwas Magengrummeln verbunden. Aber vielleicht findet sich ein
      abgelegenes Plätzchen. 🙂 <3 Ich drück dir die Daumen.

      Gerne poste ich noch weitere Beiträge in diese Richtung. Zu erzählen habe ich ja bekanntlich genug. <3

  3. 9. Februar 2017 / 11:06

    Liebe Kat,
    der Beitrag könnte nicht zu einem passenderen Zeitpunkt kommen. 🙂
    Ich muss demnächst auch ein Shooting selbst bestreiten und kann deine Tipps super gut gebrauchen.
    Bisher wurde ich immer fotografiert und dann einmal auf sich alleine gestellt zu sein ist nicht einfach. 😉
    Könntest du mir vielleicht noch sagen wie genau das mit dem Handy funktioniert? Also das ich es als Fernauslöser verwenden kann? Muss ich die Kamera einfach nur per WLAN mit dem Handy verbinden? Oder brauche ich da eine App für?
    Ach ich liebe deine Bilder einfach und ich freue mich gerade voll jetzt deine Geheimnisse zu kennen. 😉
    Liebste Grüße Tamara
    http://www.fashionladyloves.com/

    • 9. Februar 2017 / 13:32

      Liebe Tamara. 🙂

      Oh perfekt, das freut mich natürlich sehr. Danke für die lieben Worte.
      Genau, da gibt es, je nach Kamera, eine extra App, die sich mit der Kamera verbinden lässt. 🙂
      Hihi, ich verrate eben gerne meine kleinen Tricks. 🙂 Danke, total lieb von dir. <3

  4. 9. Februar 2017 / 11:09

    Cooler Blogpost liebe Kat! 🙂 Ich habe zum Glück auch eine WiFi Systemkamera und kann gleich am Handy diese einstellen. Erleichtert wirklich die Arbeit. Ich dachte zuerst, dass ich mein Stativ unnötig gekauft habe, aber mittlerweile Gregor ich doch öfters darauf hin als geplannt.
    Freue mich auf weitere Fotografiebeiträge von dir. 🙂
    Liebe Grüße
    Tanja
    http://fleurrly.com

    • 9. Februar 2017 / 13:34

      Dankeschön Tanja, das freut mich wirklich sehr. 🙂
      Ja ich würde nie wieder eine Kamera ohne WIFI kaufen, ich bin da schon sehr verwöhnt. 😀
      Immer gut, wenn das Gekaufte auch Anwendung findet.

      Wunderbar, dann bis zu den nächsten Beiträgen. <3

  5. 9. Februar 2017 / 11:13

    Hey Kat!

    Ich musste diesen Beitrag einfach lesen, denn auch ich mache alle meine Fotos selbst. Mein Freund weigert sich noch immer dagegen (obwohl es wird schon besser). Einige deiner Tipps werde ich mir definitiv hinter die Ohren schreiben und beim nächsten Shooting umsetzen.

    Danke für diesen Beitrag!

    Liebe Grüße,
    Jules

    • 9. Februar 2017 / 13:34

      Wir sind so talentiert, liebe Jules. 🙂 ja mein Freund wohnt leider nicht einmal im selben Bundesland, der fällt also weg. 😀
      Freut mich zu hören, wenn du mit den Tipps etwas anfangen kannst. <3

  6. 9. Februar 2017 / 11:21

    Wow, dass da wirklich immer so viel dahintersteckt habe ich mir wirklich nicht gedacht. Ich mache zum Glück keine Outfit-Fotos und auf Reisen ist meistens immer jemand dabei. Aber aus Amsterdam beispielsweise habe ich nur 2 Fotos von mir selbst – natürlich Selfies! 😛

    LG Miriam
    http://www.enemenemimi.com

    • 9. Februar 2017 / 13:35

      Ja tatsächlich. Manchmal ist es richtig nervenaufreibend. 😀
      Selfies FTW 😀

  7. 9. Februar 2017 / 11:27

    Ich wusste gar nicht, dass es wifi-Speicherkarten gibt! Das ist wirklich gut zu wissen, denn ich konnte nie Bilder von mir selbst machen weil ich keinen Fotografen habe. Danke für den super Tipp!

    • 9. Februar 2017 / 13:36

      Hihi, ja das wusste ich bis vor ein paar Wochen auch noch nicht. 🙂 Zum Glück gibt es Tante Google .D
      Von Herzen gerne. Freut mich, wenn sie hilfreich sind. <3

  8. 9. Februar 2017 / 11:51

    Danke für die tollen Tipps! Ich hab mich schon oft gefragt wie andere das machen 🙂 Mit meiner uralten Kamera komme ich glaube ich nicht mehr weit…. aber ein Stativ hab ich! ^^ Ich werd mir auf jeden Fall mal die Olympus Pen genauer ansehen. Denn so wie du das erklärst, mit Fernauslöser und dass du am Handy siehst, was die Kamera sieht – kann ich mir das erste mal vorstellen, dass wirklich selbst zu schaffen 🙂

    Liebe Grüße

    Lisa

    von http://lililovely.com

    • 9. Februar 2017 / 13:37

      Sehr gerne liebe Lisa. 🙂
      Die Olympus kann ich wirklich nur empfehlen und aufgrund der Nachfrage wird es da auch bald einen Beitrag geben. 🙂
      Ja die Features sind wirklich wundervoll. <3

  9. 9. Februar 2017 / 12:29

    Hey, danke für den Bericht! Ich mache viele Foto innerhalb des Hauses und nutze gern den Selbstauslöser meiner Olympus. Anders würde ich meine Hände gar nicht mit auf die Strickfotos bekommen 😉 Große Probleme machen mir bisher noch die Farben. Da ich im Moment gern mit rot stricke, ist das besonders blöd. Der Rot hat meisten einen völlig merkwürdigen Farbton. Wäre also toll, wenn du noch ein bisschen mehr zu deiner Olympus und den Bildbearbeitungen schreiben würdest. Ich habe übrigens eine OM-D 10 Mark II und bin sehr zufrieden. Technisch unterscheidet sie sich ja nicht sehr von der PEN. Ich hab sie allerdings vor Weihnachten sehr günstig bekommen.

    • 9. Februar 2017 / 13:38

      Sehr gerne. 🙂 Danke für dein liebes Kommentar.
      Ich freue mich, wenn dir der Beitrag gefallen hat.
      Sehr gerne kann ich einen Beitrag zu meiner Olympus und der Bildbearbeitung schreiben. 🙂

  10. 9. Februar 2017 / 12:36

    Wow – der Blogpost ist ja der Hammer! Am Anfang habe ich auch meine Outfitfotos alle selber mit dem Stativ + Fernauslöser gemacht, WIFI-Funktionen an der Kamera hats damals (glaub ich) noch nicht gegeben..
    Darf ich dich noch fragen, wie du das letzte Foto mit der Tasse in der Hand gemacht hast? Also wie man das macht, dass man keinen Fernauslöser sieht und es trotzdem scharf wird?! 😀

    Alles Liebe, Katii

    • 9. Februar 2017 / 12:51

      Und danke übrigens fürs Verlinken, freut mich total 🙂 Ich lieb die Kamera immer noch absolut!

      • 9. Februar 2017 / 13:39

        Von Herzen gerne. 🙂
        Da kann ich mir nur anschließen. <3

    • 9. Februar 2017 / 13:39

      Ganz lieb von dir Katii. 🙂 Freut mich sehr.
      ja die Technik hilft uns zum Glück oft aus. 🙂
      Mithilfer der Timereinstellung. Ist gar nicht so schwer, nur die richtige Position zu finden ist manchmal nicht so einfach 😀

  11. 9. Februar 2017 / 17:46

    Hey Kat,
    ich bin immer auf der Suche nach Besserung. 😀 Ich müsste mir wohl einen Fernauslöser kaufen, da meine Kamera kein WiFi hat. Aber sehr gute Tipps, die ich in Zukunft mal beachten werde. 🙂

    Liebe Grüße
    Sarah

    • 13. Februar 2017 / 9:13

      Hallo Sarah 🙂

      Freut mich, dass der Beitrag hilfreich war. <3

  12. 9. Februar 2017 / 20:29

    Einen Fotografen habe ich auch nie – aber im Gegensatz zu dir habe ich mich noch nie an die Fotografie mit Stativ getraut. Bis vor einigen Wochen hatte ich auch nicht mal einen Fernauslöser-…

    Ich glaube, demnächst nehme ich mein Stativ aber doch mal aus meinem Zimmer bei Mama mit in meine Wohnung, um es doch mal zu benutzen. Ich würde nämlich gern auch mal Fotos von mir für den Blog nutzen 😉

    Ich weiß gar nicht, ob meine Kamera mit Wifi-Karten kompatibel ist und wie das funktionieren soll… hast du damit Erfahrungen?

    Dass du nur in ruhigen Umgebungen shootest, kann ich gut verstehen! Um meine Kamera hätte ich sonst auch Angst – und außerdem hat man bei mehr Publikum auch eine steigende Wahrscheinlichkeit, dass die ungewollt mit im Bild auftauchen. (Ich kann ja nicht wie du auf dem Handy das Bild vor dem Auslösen kontrollieren ;)).

    Direktes Mittagslicht hasse ich seit einigen Jahren auch! Beim Hühner fotografieren habe ich damals gelernt, dass das einfach keine schönen Fotos ermöglicht und shoote seitdem eher nachmittags und auch gern morgens.

    Also ich habe hier schon einige Orte in meiner neuen Stadt gefunden, wo ich mal Bildr machen möchte: Graffiti-Unterführung, Stadtpark, Feldweg mit Stadt im Hintergrund, Kirche auf dem Berg.

    Danke für diesen schönen Post. Und den Outtakes-Post hätte ich wirklich gern 😉

    Liebe Grüße

  13. 9. Februar 2017 / 22:25

    Die Tipps sind wirklich super und die Fotos sprechen auch absolut für sich!

    XX aus Nürnberg
    Jecky
    Want Get Repeat

    • 13. Februar 2017 / 9:14

      Vielen Dank Jecky. Das freut mich zu hören. 🙂

  14. 10. Februar 2017 / 8:40

    Ich habs zwar relativ leicht, weil ich mich meist für meinen Blog nicht selbst fotografieren muss (nehme fast nur Landschaftsbilder). Aber es schadet nicht, wenn man ein paar Tricks beherrscht… 😀
    Dein vorgestelltes Stativ werd ich mir noch genauer anschauen, ich suche nämlich schon länger eins…

    Danke für diesen nützlichen Post, liebe Kat!

    Du machst im Übrigen wirklich schöne Fotos! 🙂

    Liebe Grüße,
    Chrissi

    • 13. Februar 2017 / 9:14

      Danke für die lieben Worte, Chrissi. 🙂 Freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat. <3
      Oh wie lieb, Dankeschön *__*

  15. 10. Februar 2017 / 9:15

    Was für ein inspirierender Post. Ich habe auch oft das Problem das ich keinen Fotografen habe. Werde es demnächst mal wieder mit Stativ ausprobieren 🙂

    Liebe Grüße Kristina von KDsecret

    • 13. Februar 2017 / 9:15

      Dankeschön Liebes. Freut mich, wenn meine Tipps helfen. 🙂

  16. 10. Februar 2017 / 9:35

    Wunderbarer Post! Eigentlich habe ich alles, was ich brauche um alleine Fotos zu machen. Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich mich nicht traue irgendwo einfach meine Kamera aufzustellen. 😀 Vielleicht sollte ich es einfach mal wagen. 🙂

    Liebst,
    Any | Echo Of Magic

    • 13. Februar 2017 / 9:15

      Ja das kann ich auch gut verstehen. 🙂 Da ist es dann gut, wenn man abgelegene Stellen zum Fotos machen findet. 🙂

  17. 10. Februar 2017 / 10:29

    D sist wirklich mal ein Beitrag der mir echt weiterhilft! Ich habe auch eine Olympus Pen und liebe sie! Leider ist meine noch ohne Wifi Funktion wusste aber gar nicht, dass es Wifi Speicherkarten gibt! Die werde ich mir gleich anschauen 🙂 Und ja ich würde mir etwas komisch vorkommen wenn ich da mit meinem Stativ in der Gegend rumstehe während andere Menschen an mir vorbei gehen 😀 Obwohl ich gestehen muss, dass ich jetzt schon anfange mitten in der Stadt zu snappen und mich stört es schon gar nicht mehr 😉
    Liebe Grüße

    • 13. Februar 2017 / 9:16

      Dankeschön Anja. Das freut mich von Herzen. 🙂
      Hihi, ja wenn plötzlich alle starren und du dir denkst, was denn mit deinem Gesicht los ist. .D
      Mit Snapchat durch die Gegend zu laufen erfordert auch einiges an Mut. 🙂

  18. 10. Februar 2017 / 10:38

    Vielen dank für den Post! Ich mache meine Bilder auch (meistens) selber und lege tatsächlich die Kamera auf eine möglichst glatte Fläche. Für meinen Schnee Post (kommt demnächst) habe ich drunter ein Handtuch gelegt. Auf die Idee mit dem Stativ kam ich natürlich noch nicht 🙄

    • 13. Februar 2017 / 9:17

      Sehr gerne Lore. 🙂 Ich habe für das nette Feedback zu danken.
      haha, ja manchmal braucht man eine kleine Eingebung. 😀

  19. 10. Februar 2017 / 11:05

    Wie lustig, gestern kam erst mein Fernauslöser an!
    Meine Sony hat leider kein WLAN, daher habe ich eine Wifi-Karte darin, schade nur, dass ich auf dem Handy nicht schauen kann wie ich mich am besten hinstellen muss 🙁 Dafür muss ich erst ein Foto schießen und kann es dann auf dem Handy betrachten :/ Oder kennt zufällig jemand eine App für die Sony Alpha 58? 😀

    Aber sehr toller Post! 🙂
    Liebe Grüße,
    Louise von http://www.jovialouise.com

    • 13. Februar 2017 / 9:17

      Das ist ja ein witziger Zufall. 😀
      Ach schade, tut mir leid. das weiß ich leider tatsächlich nicht. 🙁
      Dankeschön <3

  20. 11. Februar 2017 / 14:27

    Toller und informativer Post für alle, die vielleicht auch alleine Fotos machen müssen 🙂
    Ich mache meine Fotos exakt wie du, auch alleine und mit Stativ.
    Man weiß genau, wie der Winkel sein soll, kann probieren, auch mal ausflippen und am Ende sehen die Bilder meist so aus, wie man sie möchte: Perfekt eigentlich.
    Nur echt einsam:D

    Aber hey, was tun wir nicht alles für gute Fotos=)?

    Aloha und bis bald!

    Mona & Jaci von
    Fleur&Fatale Fashion and Interior

    • 13. Februar 2017 / 9:18

      Vielen Dank, das freut mich sehr. 🙂 ja manchmal kommt man sich tatsächlich etwas einsam vor.
      Aber zumindest kann man sich so lange Zeit nehmen, wie man möchte. 😉

      Bis bald & Danke für dein Kommentar. <3

  21. 12. Februar 2017 / 20:32

    Ein wirklich toller Einblick in deine Arbeit! 🙂

    Liebe Grüße!

    • 13. Februar 2017 / 9:23

      Vielen Dank, Jasmin. 🙂

  22. 22. März 2017 / 9:04

    Großen Respekt liebe Kat, dass du deine Bilder alleine machst.
    Da bin ich etwas verwöhnt durch meinen Freund, der Fotograf ist.

    Liebste Grüße
    xo Sunny

    http://www.sunnyinga.de

    • 27. März 2017 / 9:18

      Dankeschön meine Liebe. 🙂
      Hach, du Glückspilz. Das sieht man deinern zauberhaften Fotos aber auch an. <3

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