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Happiness Habits: 9 einfache Gewohnheiten, die dich glücklicher machen*

*Anzeige | in Kooperation mit Douglas
Das eigene Leben ändern zu wollen, kann auf den ersten Blick wie eine To-Do-Liste ohne Ende wirken. Überall findet man kleine und große Baustellen und man weiß gar nicht, wo man so recht anfangen soll. Meistens weiß man nur, DASS man etwas verändern muss, um endlich diese drei Worte sagen zu können: Ich bin glücklich!
Ich spreche aus Erfahrung wenn ich sage, dass ich genau weiß, wie sehr einem die eigenen Gedanken oft zu schaffen machen können.
In Zusammenarbeit mit Douglas darf ich dir deshalb heute neun Gewohnheiten (oder wie ich sie nenne: Happiness Habits) vorstellen, mit denen du langfristig glücklicher wirst und die dein Leben nachhaltig verändern werden.
Ready? Then let’s jump right in!


Happiness Habits: 9 einfache Gewohnheiten, die dich glücklicher machen


1. Dankbarkeit üben

Es gibt Momente, in denen man nicht glaubt, viel zu haben, wofür man dankbar sein kann. Oft überlagern die negativen Gedanken einen fokussierten Blick auf die Situation. Aber auch das ist Übung und kann man erlernen. Es reichen schon drei Dinge, für die man dankbar ist und die man jeden Morgen niederschreibt.

Happiness Habit #1: Schreibe dir jeden Morgen mindestens drei Dinge auf, für die du dankbar bist und die in deinem Leben gut laufen. So trainierst du regelmäßig Dankbarkeit und es wird für deinen Kopf immer schwerer, sich in Selbstmitleid zu vergraben.

Hier habe ich meine liebsten Notizbücher für dich rausgesucht:

 


2. Do what you love

Wenn mich jemand fragen würde, was ich für den Rest meines Lebens machen möchte, dann würde ich sagen: schreiben. Eigentlich genau das, was ich mit diesem Blog hier auch mache. Der Tag hat nur 24 Stunden und das ist einfach zu wenig Zeit, um sie für Sachen zu verwenden, die man eigentlich gar nicht mag. Deshalb ist es wichtig, sich klarzuwerden, was einem wirklich Spaß macht und wofür man seine Zeit gerne nutzt.

Happiness Habit #2: Nimm dir jeden Tag Zeit für das, was du gerne machst. Schreiben, basteln, zeichnen oder lesen. Wenn du noch nicht weißt, wofür dein Herz brennt, dann probiere einfach ein paar Sachen aus und beobachte, womit du am liebsten deine Tage verbringst.


3. Good people in, toxic people out

Früher oder später merkt man, welche Menschen einem gut tun und welche nicht. Wichtig ist, dass man den toxischen Personen im Leben dann nicht noch weiter Aufmerksamkeit oder Energie schenkt, weil einen das langfristig nur kaputt macht. Sich bewusst für die guten Menschen zu entscheiden ist ein Prozess und kann zur Gewohnheit werden.

Happiness Habit #3: Nutze deine Zeit für die Menschen, die dir guttun und die dein Leben bereichern. Versuche nicht toxische Beziehung zu retten, sondern die guten noch besser zu pflegen.


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4. Time Management Skills

„Ich habe dafür keine Zeit.“ Kennst du diesen Satz auch? Immer wenn ich ihn sage, findet man mich wenig später im Bett beim Serienschauen. Es geht darum, welche zeitlichen Prioritäten man sich setzt und wie man sich seine Zeit einteilt. Es geht also nicht darum, keine Zeit zu haben, sondern die vorhandene Zeit richtig einzuteilen.

Happiness Habit #4: Mach dir einen Plan oder eine Liste für die Woche oder auch nur den Tag. Trage die wichtigsten Punkte ein und wie viel Zeit du dafür brauchen würdest. So kannst du besser einschätzen, was lange dauert und was eigentlich schnell geschafft ist. Das hilft dir bei der künftigen Planung und die bringst Struktur in dein Leben.


5. Mach dich selbst zur Priorität

Viele von uns tendieren dazu, andere Menschen und ihre Bedürfnisse vor die eigenen zu stellen. Mir passiert das relativ oft und ich merke dann, wie mir an manchen Tagen einfach die Energie für mich selbst fehlt. Deshalb ist es wichtig, dass du dir auch mal Zeit für dich nimmst und dich selbst zur Priorität machst.

Happiness Habit #5 : Du musst nicht immer für alle da sein, wenn du dich selbst dabei vergisst. Nimm dir bewusst Stunden oder Tage, wo du einfach nur für dich da bist und die Zeit mit dir alleine genießt. Das kann ein Home-Spa-Day mit einem Douglas-Körperpeeling sein oder ein Netflix-Abend mit Popcorn.


6. Gehe liebevoll mit dir um

Du bist die einzige Person, mit der du jede Sekunde jeder Stunde verbringst. Warum machen wir es uns dann oft so schwer, in unserem Körper zur Ruhe zu finden und schaffen ein Zuhause, das gar keines ist? Genau deshalb solltest du es zur Gewohnheit machen, liebevoller mit dir umzusehen.

Happiness Habit #6: Mach dir selbst hin und wieder Komplimente, kauf dir was Schönes wie ein neues Parfüm oder ein Kleid und mach dir bewusst, dass du mit all diesen kleinen Dingen, dein Zuhause schöner gestaltest.


7. Digital Detox

Ich bin dann mal offline. Social Media ist oft ein großer Teil davon, warum es ist uns schlecht geht oder wir uns mit anderen vergleichen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Instagram & Co sind für das Glücklichsein nicht unbedingt förderlich. Eher im Gegenteil. Dann heißt es einfach mal Offline-gehen und die Zeit in der realen Welt zu verbringen.

Happiness Habit #7: Scheu dich nicht davor, dein Internet auszuschalten und am Wochenende das Handy einfach mal zu Hause zu lassen. Du kannst auch einstellen, dass sich dein Handy nach einer gewissen Zeit auf Social Media meldet und dir quasi sagt, dass es für heute genug ist.


8. Journaling

Sich all die Gedanken von der Seele schreiben. Das mache ich nicht nur, wenn ich an einem neuen Buch arbeite, sondern auch, wenn mein Kopf mal wieder zu voll wird. Die Dinge aufzuschreiben, die einem gerade die Gedanken vernebeln, kann helfen, damit man wieder klarer sehen.

Happiness Habit #8: Schreibe dir jeden Abend (oder immer, wenn dich etwas belastet), alles von der Seele. Schreibe über deinen Tag, was gut und schlecht war. Alles, was du auf Papier bringst, belastet deinen Kopf gleich weniger.


9. Aufräumen & Aussortieren

Es klingt wie ein altmodisches Klischee: clean flat, clean mind. Aber es ergibt schon Sinn, dass man sich in einer dreckigen oder chaotischen Wohnung nicht richtig wohlfühlen kann. Ich fühle mich nach jedem Hausputz wieder ein Stückchen leichter und habe das Gefühl, besser atmen zu können. Aus diesem Grund ist es wichtig, daraus eine Gewohnheit zu machen. Denn in einer aufgeräumten Wohnung denkt es sich gleich viel besser (positiv).

Happiness Habit #9: Du musst nicht jeden Tag die komplette Wohnung putzen. Aber suche dir eine kleine Aufgabe im Haushalt, die du erledigst. Das kann Staubsaugen, Kleiderschrank sortieren oder die Wäsche waschen sein. Jeden Tag eine kleine Aufgabe ist leichter zu bewältigen, als eine große Mission, für die man eigentlich gar keine Zeit hat.


Glücklichsein ist kein Sprit, sondern eher ein Wanderweg. Nichts klappt einfach so von heute auf morgen. Mit Gewohnheiten können wir unser Leben quasi umprogrammieren und es in die Richtung lenken, die wir wollen. Ich hoffe, diese neun Happiness Habits helfen dir künftig, dein Leben positiv zu verändern und dass du endlich diese drei Worte sagen kannst.

Love, Kat

 

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