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Pinterest Erfolgstipp: Was du über Pinnwände und Keywords wissen musst

Die ersten Schritte haben wir hinter uns. Der Account ist erstellt und SEO-technisch verbessert worden. Hier geht’s nochmal zum Beitrag „Erste Schritte auf Pinterest“, solltest du ihn verpasst haben. Welche Pinnwände brauche ich? Wo gehören Keywords hin und wieso? Und welche Strategien sollte man verfolgen, um Pinterest auch optimal für sich zu nutzen? Tauchen wir gleich ein bisschen tiefer in die Pinterest-Materie ein. Denn eine Frage bleibt: wie geht es denn jetzt genau weiter?


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Pinnwand erstellen


Bevor überhaupt mit dem Pinnen anfangen werden kann, braucht man erstmal Pinnwände, wo man diese Pins dann speichert. Auf eurem Profil gibt es bei dem Reiter Pinnwände die Möglichkeit „Board erstellen.“ Hier klickt ihr einfach auf das „+“ , benennt eure Pinnwand, je nachdem, was ihr darauf pinnen wollt und ordnet sie einer Kategorie zu. Im nächsten Schritt beschreibt ihr den Inhalt der Pinnwand kurz und ordnet mithilfe von Keywords das Hauptthema zu. Dazu komme ich aber noch genauer.

Achtet unbedingt darauf, dass eure Pinnwand klar definiert und strukturiert ist. So erkennen Besucher eures Profils sofort, welche Ideen sie dort finden.

zB.: für meine Reisefotoideen habe ich die Pinnwand „Travel Photo Ideas – Reisefotoideen“ in der Kategorie Fotografie. So gehe ich sicher, dass der Inhalt der Pinnwand genau beschrieben und später auch gefunden werden kann.


Wozu braucht man mehrere Pinnwände?

Egal ob ihr zwei oder sieben Themen mit Pinterest abdecken wollt: habt zu jedem Thema mehrere Pinnwände und teilt es so nochmal in Unterthemen auf. Dadurch erkennt Pinterest nicht nur genauer, welche Inhalte auf eurem Profil gefunden werden können, ihr habt auch die Möglichkeit besser gefunden zu werden, weil ihr als relevanter eingestuft werdet.

Stellt euch vor, ihr bloggt über das Thema Reisen (like me ;)) und wollt euch dazu einen Pinterest-Account aufbauen. Dann ist Reisen euer Überthemen und lässt sich dank der Pinnwände nochmal in kleinere Unterthemen gliedern. zB: Low Budget Reisen, Europa Reiseziele, Solo Reisetipps, Sommer Reiseziele, Fototipps Reisen…usw. Dadurch deckt ihr wahnsinnig viele Gebiete in Sachen reisen ab, verlasst aber nicht eure Nische. Warum eine Nische so wichtig ist, kommt gleich.


Keywords & Pinnwände

Warum sind Keywords überall so wichtig und was für eine Obsession haben Mara und ich damit? Bei Instagram sind es die Hashtags, die eurem Content die Chance geben, von anderen gefunden zu werden. Bei Pinterest sind es die Keywords. Ohne passende Keywords zu eurem Content, kann dieser auch nicht in der richtigen Kategorie ausgespielt werden. Ergibt Sinn, oder?

Also nutzt die Beschreibung in den Pinnwand-Einstellungen und füllt diese mit kurzen Sätzen aus. Es sollten wirklich sinnvolle Sätze sein, kein Keyword-Stuffing. So kann eine Pinnwand-Beschreibung aussehen.


Strategien für Pinterest: Welche Pinnwände?

Ich habe es vorher kurz angeschnitten, aber dieser Punkt ist so wichtig, dass ich nochmal genauer darauf eingehen möchte. Welche Strategien solltet ihr mit euren Pinnwänden verfolgen? Bei dieser Frage gibt es vor allem eine Antwort: erstellt nur Pinnwände und Content, der zu eurer Nische und den Blogbeiträgen passt. Deshalb solltet ihr euch vorher bewusst sein, in welche Richtung ihr mit eurem Business gehen wollt. Mara ist zB in der Lifestyle Nische angesiedelt und verrät neben ihrer Bildbearbeitung auch Rezepte oder gibt Outfit-Tipps. Bei mir findet ihr Reise- und Fototipps, speziell zu Low Budget und Solo Travel. Je genauer die Nische, desto besser.

Welche Pinnwand werdet ihr also nie auf meinem Pinterest-Profil finden? Rezepte zum Beispiel oder Beauty-Hacks. Solange diese Themen nicht zumindest in irgendeiner Verbindung mit meinem restlichen Content stehen, haben sie auf meiner Pinterest-Seite nichts zu suchen. Wären es einfach Rezepte zum Mitnehmen oder Beauty-Hacks für unterwegs sähe die Sache schon wieder anders aus. Dann würde ich das Thema Reisen und Ausflüge wieder anschneiden. Macht euch also Gedanken, was für eurer Business (nicht für euch persönlich!) relevant ist und erstellt die passenden Pinnwände dazu. Der bereits vorhandene Content auf eurem Blog zB kann dafür ein guter Leitfaden sein.


Geheime Pinnwände

Und was mache ich mit Pins, die mich persönlich interessieren, aber nichts mit meiner Nische zu tun haben? Soll man dann extra ein neues Pinterest-Profil erstellen? Auch dafür gibt es eine tolle Lösung: geheime Pinnwände. Diese scheinen nicht öffentlich in eurem Account auf und sind nur für euch sichtbar. So könnt ihr private Rezeptideen oder Outfittipps pinnen, ohne euren Pinterest-Auftritt durcheinander zu bringen. Geht dazu einfach auf die Pinnwand-Einstellungen und wählt „Geheime Pinnwand“ aus. Eure geheimen Pinnwände erkennt ihr an dem kleinen Schloss.


Gruppenboards

Ohne Gruppenboards wären Mara und ich heute nicht da, wo wir sind. Vermutlich hätte es viel länger gedauert auf Pinterest wirklich gesehen zu werden und dadurch Traffic zu generieren. Gruppenboards sind Pinnwände, wo mehrere Menschen zusammen pinnen können und sofort von anderen Nutzern gesehen werden. Anders als bei euren eigenen Pinnwänden, wo nur der gepinnte Content von euch zu finden ist, teilt ihr hier mit anderen die Pins eures Blogs/Businesses und sie auch mit euch.

Der Unterschied zu normalen Pinnwänden: auf diesen Pinnwänden pinnt ihr sowohl euren eigenen Content, als auch fremde Pins, die zum Thema der Pinnwand passen.
In Gruppenboards pinnt ihr ausschließ eure eigenen Pins. Solltet ihr dazu noch Fragen haben, meldet euch gerne.

Pssst…ihr erkennt Gruppenboards an dem runden Kreis mit geteilten Bildern.


Das war der heutige Beitrag zu Pinterest von Mara und mir. Bald reden wir noch genauer über Gruppenboards, wie ihr sie findet und welche es überhaupt gibt. Im nächsten Beitrag besprechen wir allerdings zuerst, wie ihr klickbare Grafiken für euer Profil erstellt und welche Inhalte wirklich viral gehen. Lust auf Zugang zu exklusiven Inhalten & der kostenlosen Facebook-Gruppe „PINTERESTing“? Dann melde dich hier zu unserem Newsletter an.

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Love, Kat & Mara

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