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Erste Schritte bei Pinterest: So baust du einen erfolgreichen Account auf

menschen die am laptop arbeiten

Es gibt immer etwas, was man tun muss, um Erfolge zu sehen.
Den ersten Schritt machen, zum Beispiel.
Auch im Bereich Pinterest ist es wichtig, sich mal mit den Anfängen zu beschäftigen. Deshalb teilen Mara und ich heute diese Beiträge mit euch. Damit ihr schnell und einfach euren Pinterest-Account starten könnt. Und somit auch eine erfolgreiche Plattform aufbaut.

Über dieses Thema haben Mara und ich jeweils eigene Beiträge geschrieben. Ich verlinke dir trotzdem mal ihren Blog, falls du ein bisschen stöbern willst und ihre Ansichten in Sachen Pinterest kennenlernen möchtest.


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1. Traffic verzwanzigfacht: Warum du Pinterest unbedingt nutzen solltest

2. Pinterest-Mythen & was wirklich dahintersteckt


Die ersten Schritte bei Pinterest: So baust du dir einen erfolgreichen Account auf


Pinterest Begriffe, die du kennen solltest:

Board/Pinnwand: wie eine Art Online-Ordner, wo du Bilder und Grafiken speichern kannst.
Pins: so nennt man die Bilder/Grafiken, die bei Pinterest hochgeladen und geteilt werden.
pinnen: ein Foto zu „pinnen“, bedeutet es auf deiner Pinnwand zu speichern und es so darauf zu teilen.
Keywords: Schlagwörter, mit denen deine Pins gefunden werden können. zB.: Solo Travel, vegetarisch oder sommerliches Make-up
Repins:
wenn dein Bild (Pin) von anderen Usern geteilt wird, spricht man von Repins. Er wird also „erneut gepinnt.“ Die Repins sagen aus, auf wie vielen Pinnwänden dein Bild zu finden ist.


Account erstellen

Um mit Pinterest wirklich eine erfolgreiche Trafficquelle zu haben, braucht ihr erstmal einen Account. Das geht zum Glück supereinfach, indem ihr euch mit eurer Mailadresse anmeldet, ein Passwort und einen Namen auswählt.
Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, gleich ein Businesskonto zu erstellen. So spart ihr euch die spätere Änderung. Achtet bei der Anmeldung darauf, dass ihr den Account so benennt, wie euer Business. So werdet ihr leichter gefunden und stärkt euer Branding.


Von privat auf Business

Solltet ihr schon einen Pinterest-Account haben, müsst ihr einfach nur die Einstellungen ändern. Dazu klickt ihr oben auf die drei Punkte, öffnet die Einstellungen und geht dann auf Kontoeinstellungen. Ganz unten findet ihr dann den Unterpunkt Kontoänderungen und könnt euer privates Profil zu einem Business-Account machen.

Vorteile eines Business-Accounts auf Pinterest: Durch diese Einstellung habt ihr den Vorteil, Einblicke in eure Statistiken zu erhalten. Welche Pins perfomen gut? Wo werden sie geteilt und was kommt gar nicht gut an? Welche Menschen werden angesprochen und klicken sie dann auch auf den Blog/die Website oder pinnen sie nur? Das alles ist in den Analytics ersichtlich und hilft euch bei der weiteren Content-Planung.


Impressum verlinken

Jeder Blog muss ein vollständiges Impressum aufweisen. Auch auf Pinterest gibt es die Möglichkeit, das Impressum zu verlinken und sich so noch besser als professioneller Unternehmer zu etablieren. Also nutzt unbedingt die Funktion in den Einstellungen und verlinkt die Impressums-Seite.


Accountname, Profilbild und Bio

Genau wie auf Instagram & Co, gibt es auch auf Pinterest die Möglichkeit, eine Bio mit Informationen und wichtigen Details zum Business oder über euch zu füllen. Bei mir steht zB.: „Auf meinem Blog findet ihr tolle Low Budget Reisetipps, Travel Guides für Alleinreisende und Fototipps für zu Hause und unterwegs.“ In diesem einen Satz stecken mehrere Begriffe, die meinen Account sofort identifizieren und welche Art von Content Besucher erwarten können. Auch in meinem Namen (Seven & Stories – Low Budget Reiseblog für Alleinreisende) stecken schon einige Keywords. Diese sind wichtig, dass der Account bei der Suche nach relevanten Inhalten auch wirklich gefunden und ausgespielt wird.

Bei der Wahl des Profilbildes sind vor allem zwei Dinge wichtig: ihr solltet gut zu sehen sein und am besten passt es zu eurem Account. Ich blogge über Reisen und Natur, deshalb halte ich die Sonnenblumen und im Hintergrund ist viel Grün und Gelb. Außerdem schaue ich direkt in die Kamera, was die Besucher direkt anspricht.


Keywords everywhere

Aber nicht nur in der Bio und im Accountnamen sollten sich Keywords verstecken. Versucht auch eure Bilder und Grafiken dementsprechend zu benennen, wenn ihr sie online stellt. Gebt auch den erstellten Pinnwänden und jedem eurer Pins eine Beschreibung, in der sich viele Keywords befinden. Aber diesen Punkt besprechen wir im nächsten Beitrag nochmal genauer.


Hoffentlich hilft euch dieser Post so schnell wie möglich mit eurem Pinterest-Account zu starten und mögliche Fehler auszubessern. Eine gute Basis ist der Schlüssel zum Erfolg und mit diesen Tipps, steht einem erfolgreichen Account (fast) nichts mehr im Weg. Der nächste Beitrag steht schon in den Startlöchern und kommt am Mittwoch online. Da geht es dann darum was RichPins sind, wie man sie aktiviert und warum man seine Website mit Pinterest verknüpfen sollte.


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Love, Kat & Mara

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