Ein kleiner Zweig von einem großen Baum

Ein kleiner Zweig von einem großen Baum

Meine Hände sind taub von der Kälte.
Der Koffer steht mit trauriger Miene neben dem Bahnsteig und ich habe das Gefühl, an Schneeflocken zu ersticken.
Selbst wenn ich wollte, würde ich nichts sehen. Nichts hören.
Nichts fühlen.
Alles ist so ruhig, obwohl das Chaos um mich tobt.
Menschen in Eile.
Menschen mit Gepäck und Tränen und verzweifelten Augen.
Menschen wie ich, die warten und hoffen, dass es besser wird.
Ich setze mich hin und sofort frisst sich der Wind in meine Hose.
Wann lerne ich endlich mich wettertauglich anzuziehen?
Die Sneakers gegen Schuhe zu tauschen, die meine Knöchel nicht zum Tode verurteilen.
Hosen zu tragen, die auch gegen peitschende Strömungen bestehen.
Ich werde es nie lernen, weil ich es gar nicht lernen möchte.
Genau wie ich wohl nie Herrscherin über meine Gedanken werde, da sie einfach zu stark sind und mir oft schlichtweg die Kraft fehlt.
Kraft, die ich so dringend brauchen würde.
Ich stehe wieder auf.
Schüttle die Beine aus und spüre Tränen in meinen Augen.
Weil alles gerade so seltsam schief geht und mich die Sehnsucht nach Hause treibt.
Meine Augen brennen und ich sehe seit Stunden schon nicht mehr scharf.
Fragen überkommen mich. Viele davon.
Manchen kenne ich schon länger, andere sind neu.
Aber eine sticht deutlich hervor.
Blinkt und leuchtet durch all diese schwarzen und weißen Worte.
War es das wert?

Meine zweite Buchmesse liegt hinter mir und ein Gefühl lässt mich seit Tagen nicht mehr los.
In Frankfurt hatte ich das Problem, keinen einzigen Termin zu haben und deshalb nur traumlos durch die Hallen zu stolpern.
In Leipzig hatte ich sogar mehrere Termine und kam mir zu Anfang wahnsinnig professionell und wichtig vor.
Bis mich dieser Messe-Blues wieder einholte und wie ein Rammbock in meine Magengrube donnerte.
Kennt ihr das, wenn ich euch vollkommen fehl am Platz fühlt? Als wäre alles richtig, nur ihr nicht?
So ging es mir fast jede Minute, die ich durch die Hallen ging.
Es ist nicht so, dass ich die Zeit nicht auch genossen hätte.
Es gab Momente, da habe ich aus tiefsten Herzen gelacht, Menschen umarmt und mein Leben gefeiert.
Ich fühlte mich wohl zwischen all den abstrusen Gestalten und den Bücherliebhabern.
Bin ich doch selbst eine Verfechterin des geschriebenen Wortes.
Aber immer mal wieder, in ruhigen Momenten, kamen mir Zweifel in den Sinn.
Du gehörst hier nicht her.
Du bist hier falsch.
Was machst du eigentlich hier?
Ich schreibe, weil ich Geschichten erzählen will.
Weil ich andere inspirieren und ihnen Mut machen möchte.
Und deshalb gibt es auch diesen Blog.
Doch Fakt ist: Seven&Stories ist kein Buchblog.
War es nie, wird es auch nie sein.
Hier sind Herzensthemen wie Reisen, Alltagsgedanken und Tipps zu Hause.
Und ja, auch Bücher. Aber eben nur als kleiner Zweig eines großen Baumes.
Trotzdem, oder gerade deswegen, konnte ich die Messe nicht so genießen, wie ich es gerne getan hätte.
Ich sah den ganzen Trubel eher als Druck und Zwang, obwohl es für mich in erster Linie gar nicht darum gehen sollte.
Buchblogger haben die Chance, hier Kontakte zu knüpfen und neue Verlage kennenzulernen.
Lifestyleblogger wie ich sind da eher eingeschränkt.
Das sollte ich wissen. Das sollte mich nicht wundern.
Die Messe sollte für mich eher ein Ort sind, liebgewonnene Leute wiederzusehen, anstatt das Wort Buisness zu tragen.
Aber wenn ich sehe, wie andere Komplimente für ihren tollen Blog bekommen und ich dann daneben stehe und kaum einen Blick geschenkt bekomme, fühle ich mich so schrecklich klein.
Es gab Momente, die mein Herz zum Leuchten gebracht haben.
Menschen, die mich fragten, ob ich die Kat von S&S sei.
Eine Handvoll Goldstücke, die mir den Tag gerettet haben.
Doch dann kamen wieder diese Blicke. Diese Wer-zur-Hölle-bist-du-denn-Blicke.
Blicke, bei denen du sofort weiß, dass sich niemand aus dieser Runde für dich interessiert, weil sie dich einfach nicht als Teil der Gruppe sein.
Als Mitglied der Buchblogger-Familie.
Sonst würden sie dich ja kennen.
Nach jeder Messe habe ich mit denselben Dämonen zu kämpfen.
Ich bin nicht gut genug.
Alle schreiben Lebenswerke, Bücher, Geschichten, die geliebt und geteilt werden. Und mich kennt niemand.
An dem einen Stand stehen sie mehrere Stunden, nur um endlich das langersehnte Autogramm zu bekommen. Und ich stehe daneben.
Warum schneide ich mir jedes Mal, bei jedem Beitrag, ein Stück Herz aus der Brust, nur um dann immer wieder das Gefühl zu bekommen, dass niemand es sehen kann?

Ich weiß, wie all diese Worte vielleicht klingen mögen.
Die verwöhnte Göre, mit ihren First-World-Problems und dem Rumgeheule.
Es geht mir auch wirklich nicht darum, dass möglichst viele Leute mich erkennen sollen.
Natürlich wäre das schön, natürlich würde mir das etwas von dem Selbstbewusstsein geben, das ich oft so dringend brauche.
Und ich bin von Herzen für all diese wunderbaren Menschen dankbar, die ich auf der Messe treffen durfte und die mein persönliches Leiden etwas erträglicher gemacht haben. Menschen, die mich in den Arm nehmen, damit ich nicht an Ort und Stelle auseinander fallen und mir zuhören, wenn ich all diese Worte auch ausspreche.
Aber mein größtes Problem bin und bleibe ich selbst und was die Buchmesse immer wieder mit meinem Kopf anstellt.
Ich frage zu viel, weil ich Angst vor den Konsequenzen habe.
Immer wieder kommt man sich vor, als hätte man gerade die ersten Schritte getan, obwohl man seit Monaten daran zu knabbern hat.
Ich stehe mir selbst im Weg, weil ich glaube, nicht die Person zu sein, die diesen Weg auch wirklich gehen kann.
Und das wird mir, vor allem nach der Buchmesse, immer wieder bewusst.
Ich tippe also Zeilen, die ich eigentlich nicht tippen will, weil mein Herz auf die Tasten blutet.
Weil meine Gedanken immer wieder abrutschen und ich kaum ein klares Wort fassen kann.
Vermutlich wird diese Messe für eine Weile meine letzte gewesen sein.
Weil ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit Sicherheit sagen kann, ob ich mich wieder von Gefühlen übermannen lasse, die ganz und gar meine eigenen sind, obwohl ich sie nicht haben möchte.
Ich bin noch nicht soweit, zwischen Autoren hindurchzugehen, zu lächeln und die Fragen in meinem Kopf zu ignorieren: Warum bist du das nicht? Warum stehst du nicht da oben und liest aus deinem Buch vor? Warum will keiner von dir ein Autogramm.
Ich bin noch nicht soweit, die Buchmesse eher als Familientreffen zu sehen, anstatt einer Network-Oase.
Ich bin noch nicht soweit, mich selbst dann noch zu schätzen, wenn andere es vielleicht nicht tun.
Ich muss noch lernen.
Ich muss noch viel lernen.
Über mich. Meine Worte und vor allem meinen Verstand.
Weil er immer wieder Spiele mit mir spielt.
Und ich einmal gewinnen möchte.

Follow:

31 Kommentare

  1. 18. März 2018 / 18:15

    Du bist eine wundervolle Bloggerin. Aber mehr als das! Du bist ein toller Mensch!
    Du bist Kat und ich finde dich nirgendwo fehl am Platz! Obwohl ich genau diese Gedanken verstehe, da mich solche selbst oft plagen!
    Ich denke, und das ganz ehrlich, das man dich kennen sollte, als Mensch und nicht nur als Blogger!
    Dein Blog hat mehr Herzblut als viele anderen und nur weil du nicht zu 100% für Bücher bloggst, ist deiner nicht weniger wert. Er ist viel mehr ein Ausdruck deiner Persönlichkeit und das ist doch noch viel besser.

    Ich glaube , das auch du irgendwann da stehst , deine wundervollen Texte oder sogar ein Buch vorträgst und deinen Traum lebst! 💕

    • 21. März 2018 / 9:36

      Simone, du machst mich mit deinen umwerfendschönen Worten so glücklich. Vielen Dank für das liebe Kommentar.
      Es hat mich wirklich gefreut dich endlich zu treffen!
      Du bist ein toller und liebenswerter Mensch.

  2. 18. März 2018 / 19:42

    Oh Kat, ich kenne das. Und genau diese Gedanken schleichen sich immer wieder auch in meinen Kopf. Dann wenn ich die Klickzahlen der einzelnen Beiträge sehe und keinen einzigen Kommentar. Dann denke ich, 5, für fünf Menschen hast du das geschrieben. Oder? Für mich war die Messe leider auch eher Stress. Ich hatte mir so viel vorgenommen. Wollte Vorbilder wie dich treffen und dich in den Arm nehmen. Aber dann kam das Wetter dazwischen und die Zeit. Deine Art zu schreiben ist einfach unglaublich schön. Du berührst mich so oft mir Worten, setzt Emotionen frei! Das ist eine Gabe Kat, deine Gabe. Das kann nicht jeder. Und das ist auch gut so. Du bist etwas Besonderes und besonders Fabelhaft! Kopf hoch <3 Liebst deine Dany
    https://www.danyalacarte.de/

    • 21. März 2018 / 9:37

      Ach Dany, es tut wirklich gut so schöne Sätze lesen zu dürfen.
      ich verstehe deine Gedanken so gut.
      Es freut mich von Herzen, dass meine Worte dich immer wieder berühren können. <3

  3. 18. März 2018 / 20:39

    Oh nein. Liebe Kat!
    Ich fühl mich grad ein bisschen schlecht, weil ich dich zwei Mal hintereinander nicht erkannt habe! Aber gib bloß nicht auf. Du findest auch noch deinen Platz im Leben.
    Immer nach vorn schauen, nicht zurück. <3
    Drück dich. 🙂

    • 21. März 2018 / 9:38

      Ach du Süße. 🙂
      Musst du überhaupt nicht. Alles gut.
      Da bin ich mir sicher, Dankeschön.

  4. 18. März 2018 / 23:30

    Ach liebe Kat, wenn ich dich sehe ist die Welt herrlich! 🙂 Du hörst dir die Sorgen an, die ich über meinen Blogg habe und ich komme mir dann insgeheim bezüglich Bloggkünsten fehl am Platz vor. Die du aber durch deine Freundlichkeit und Geselligkeit wieder wett machst.

    Du bist spitze so wie du bist. Ein wundervoller Mensch, wo ich niemals missen möchte ihn getroffen zu haben. Und mit dem Mädchen von der HTL hast du schon lange nichts mehr gemein. Du bist zu einer tollen erwachsenen und selbstbewussten Frau geworden!

    Don’t forget nobody is perfect!

    Liebe Grüße,
    Carina.

    • 21. März 2018 / 9:39

      Carina, vielen Dank für dein schönes Kommentar. es freut mich wirklich, so nette Sachen lesen zu können.
      Jedes deiner Worte tut so unglaublich gut und ich kann nicht aussprechen, wie dankbar ich dafür bin!

  5. 19. März 2018 / 12:22

    Sehr berührende und offene Worte von dir. Vielen Dank dafür.
    Liebe Grüße,
    Lisa von Koch mit Herz

  6. 19. März 2018 / 12:24

    Nimm dir das alles nicht zu Herzen. Du hast deine Leser und deine Fans und in Wirklichkeit brauchst du sie garnicht um zu erkennen wie toll du bist!

    liebe Grüße,
    Sonia

    http://www.yellowgirl.at

    • 21. März 2018 / 9:39

      Danke für die ehrlichen Worte, Sonia 🙂

  7. 19. März 2018 / 12:25

    ein wundervoller Text liebe Kat!
    ich glaube in unserer sozio-medial geprägten Welt ist es gar nicht immer so elicht selbstbewusst zu sein oder zu bleiben … aber es gibt für uns alle ein Plätzchen da draußen 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    • 21. März 2018 / 9:40

      Du hast so Recht liebe Tina 🙂
      Danke für dein Kommentar.

  8. 19. März 2018 / 14:14

    Hey Kat,
    ich hätte dich erkannt. Nur kam ich dank des Wetters einfach niemals an.
    Nimm dir das nicht zu Herzen.
    Ich hoffe, ich werde dich eines Tages auf einer Buchmesse treffen. ❤️

    Liebste Grüße
    Vanny

    • 21. März 2018 / 9:40

      Das freut mich wirklich zu hören, Vanny. schade, dass wir uns nicht sehen konnten.
      Hätte mich sehr gefreut.

  9. 19. März 2018 / 17:55

    Was für ein toller Text mal wieder, liebe Kat! Ich mag es, dass du die Dinge immer so offen und ehrlich ansprichst! Manchmal ist es gar nicht so einfach, immer selbstbewusst zu sein … Aber ich bin mir sicher, du findest deinen Platz!

    Liebst, Sarah-Allegra
    http://www.fashionequalsscience.com/

    • 21. März 2018 / 9:41

      Dankeschön liebe Sarah 🙂
      Manchmal weiß ich nicht, ob ich bestimmte Dinge überhaupt schreiben soll.
      Aber dann denke ich mir wieder: So bin ich einfach 🙂
      Danke für die lieben Worte.

  10. 19. März 2018 / 22:50

    Liebe Kat,

    danke für diesen wundervollen Text! Ich kenne diese Gefühle gut … noch dazu wo ich seit gefühlten Jahren an meinem eigenen Buch schreibe und einfach nicht von der Stelle komme. Schreiben ist für mich eine Art Befreiungsschlag … und ehrlich gesagt könnte ich in meiner Situation auf keine Buchmesse gehen. Allerdings bin ich überhaupt kein Messe Fan … ich hab ein Problem mit Menschenansammlungen … ich habe es lieber intimer und individueller … da bin ich auf Messen einfach fehl am Platz!

    Ich schick dir liebe Grüße
    Verena

    • 21. März 2018 / 9:42

      Danke für deine Meinung, Verena 🙂
      Freut mich, dass dir der Text gefallen hat.
      ja das ist oft einfach eine schwere Situation, mit der man dann nicht so gut umgehen kann.
      Viel Glück mit deinem Buch <3

  11. 20. März 2018 / 7:23

    Als ich deinen Text gerade gelesen habe, hat mein Herz ein bisschen mit dir geblutet. Sei nicht so hart zu dir! Du gibst dir ja schon selbst die Antwort – das ist eigentlich nicht dein Hauptthema, sondern nur ein Zweig des Baumes. Aber auch wenn es kein Hauptthema ist, ist es, genauso wie der Rest auch, ein Herzensthema und es gehört zu dir. Deine Schreibe macht dich aus und macht deinen Blog lesenswert. Wie viele Blogs gibt es dort draußen, die null Content liefern und wenn doch, in einem schrecklichen Schreibstil? Und nur weil sie irgendetwas richtig machen, werden sie bekannt und erkannt.
    Vielleicht ist deine Zeit einfach noch nicht gekommen – aber das wird sie. Glaube daran, glaube an dich. Du bist eine ganz tolle Bloggerin und deine Beiträge haben so viel Seele und Leidenschaft in sich, dass ich jedes Mal denke, du stehst vor mir und redest mit mir – und nicht, dass ich lesen würde.
    Nimm dir vielleicht wirklich die Messe-Auszeit und versuche dich neu zu ordnen und dich auf dich, deine Nische zu konzentrieren. Und immer schön positiv bleiben. 🙂
    Viele Grüße aus Heidelberg!
    Hannah
    http://www.lifelovetravel.de

    • 21. März 2018 / 9:43

      Dein Kommentar hat mich wirklich berührt, liebe Hannah. 🙂
      Von Herzen Dank dafür. Du hast so viel Wahres gesagt.
      Noch mehr freut es mich aber, dass dir mein Blog und vor allem der Stil so gut gefällt.
      Das bedeutet mir sehr viel. <3

    • 21. März 2018 / 9:43

      Danke Tamara. Freut mich zu hören. <3

  12. 20. März 2018 / 18:34

    Schön geschrieben. Ich denke, dass du gewisse Dinge einfach mit einer gewissen Lockerheit sehen musst. Denn oft wenn man gelassener an bestimmte Themen rangeht, entwickeln sich oft ganz neue Wege und Möglichkeiten!

    Liebe Grüße,
    Verena von whoismocca.com und thepawsometyroleans.com

    • 21. März 2018 / 9:44

      Danke Verena 🙂
      Ja da hast du bestimmt Recht. Ich arbeite daran 🙂

  13. 20. März 2018 / 21:17

    Aber war doch nett mit dir in der Signierschlange zu plauschen, Teilnamensvetterin 😉
    Ich blogge seit mehr als 5 Jahren, krebse mit unrelevanten Follower-Zahlen herum und als ich heute meine Visitenkarten durchgegangen bin und angefangen habe, bei Instagram zu folgen, war ich sehr beeindruckt von deinem Feed und auch von deinen Texten. Darauf kannst du stolz sein.

    Wenn Bücher zu deinen Hobbies zählen, lass dich einfach treiben, entdecke Neues, sei offen und komme mit anderen Buchinteressierten ins Gespräch. Feiere mit ihnen gemeinsam deine Begeisterung oder lass dich von ihnen inspirieren.
    In der Buchbloggercomunity geht es zu wie überall. Es gibt Personen, mit denen man nicht warm wird, aber es gibt genauso viele Herzensmenschen. Diese gilt es nur zu finden 🙂

    Und wenn es dein Traum ist, einmal selbst etwas zu veröffentlichen, dann arbeite daran und lass dich nicht entmutigen. Wenn man etwas aus vollem Herzen möchte, schafft man das auch.

    Buchige Grüße
    Christina

    • 21. März 2018 / 9:45

      Danke für die nette Bekanntschaft, liebe Christina 🙂
      es war wirklich toll, dich dort kennenzulernen.
      Und auch Danke für deine lieben und motivierenden Worte. Das ist einfach nur schön für mich.
      Wie du sagst; künftig werde ich mich mehr treiben lassen.

      • 24. März 2018 / 1:46

        Kann ich nur so erwidern 🙂
        Vlt trifft man sich ja in Frankfurt.

  14. 21. März 2018 / 7:14

    Liebste Kat,
    du schreibst einfach so wunderschön! 🙂 Ich verstehe dich und deine Gedanken nur zu gut. Doch auch wenn du vielleicht noch nicht so viel Reichweite hast, wie andere Blogger, so hast du auch viele positive Erfolge in deiner bisherigen Bloggerkarriere zu verzeichnen. Vielleicht sollten wir öfter mehr das schätzen, was wir schon erreicht haben, anstatt uns davon unterkriegen zu lassen, was uns noch fehlt. Kleine Schritte sind immerhin auch Schritte 🙂

    Liebste Grüße
    Melanie von http://www.fitfunfruits.com

    • 21. März 2018 / 9:46

      Melanie, das ich so ein liebes Kommentar vor dir bekomme, ist wirklich toll. 🙂
      Vielen Dank dafür!
      Und du hast natürlich absolut Recht. Wir sollten die kleinen Dinge mehr schätzen. <3

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