Series-ly on TV

Bei den Serien geht es um die verschiedensten Eindrücke. Egal, ob ich gerade begonnen oder das letzte Staffelfinale hinter mich gebracht habe, alles kommt auf diese Liste. Wenn mich eine Serie nicht überzeugen konnte, breche ich sie nach ein paar Folgen letztendlich ab. Das vermerke ich natürlich ebenfalls. Die meisten Serien sind auf Netflix und/oder Amazon Prime kostenlos verfügbar.

 


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Crazy Ex-Girlfriend |3,5 Sterne || Die Serie war eher als eine Ablenkung gedacht, weil Riverdale bis dato nur wenige Folgen zu bieten hatte. Doch bereits nach der ersten Folge, fand ich es echt gut. Rebecca Bunch kündigt ihren gutbezahlten Job und zieht nach West Covina, California, wo zufällig auch ihr Ex aus dem Sommercamp wohnt. #weirdoalert Die Charaktere sind okay, nicht außergewöhnlich lustig, eher manchmal etwas anstrengend. Aber man gewohnt sich daran, je länger man sie kennt. Was ich aber wirklich genial finde, sind die witzigen Musicaleinlagen von Rebecca & co. Tolle Gesangsstimmen und Songtexte, die Lachflashs auslösen können. Meine Lieblingsmomente jeder Folge.


D

Degrassi – Next Class | 3,5 Sterne || Was eher als Zeitvertreib für zwischendurch gedacht war, hat sich als Binge Watching entpuppt. Teenagerdramen, erste Romanzen und jede Menge Geheimnisse. Unerwiderte Liebe, wir kennen das ja. Trotz einiger Klischees und so manchem Kopfschüttelmoment, hat mich Degrassi gut unterhalten. Was wohl daran liegen mag, dass ich als Dramaqueen, gerne anderen bei dramatisieren zusehen. Leider stellenweise sehr kindisch und unverständlich.


E


 

F

Faking It | 4 Sterne || Eigentlich bin ich durch Zufall auf diese Serie gestoßen, dank Nick Night sogar im englischen Originalton. Zwei beste Freundinnen, die für die Beliebtheit auf Pärchen machen. Leider verknallt sich eine von ihnen tatsächlich in die andere. Drama vorprogrammiert. Ein bisschen anstrengend ist das Hin und Her schon. Man gewohnt sich aber daran und lernt die Persönlichkeiten zu mögen. Außerdem ist es die wohl coolste Schule Amerikas: Hier sind nämlich die Künstler die coolen Kids und der beliebteste Schüler ist ein schwuler Typ mit Hut. Love it.

 


 

G

Gossip Girl | 4,5 Sterne || xoxo Gossip Girl. Ich habe nicht mehr mein eigenes Leben geführt. Ich war zusammen mit Blair und Serena auf der Upper East Side. Zugegeben, die Mädchen können einem ganz schön auf die Nerven gehen. Aber all die Skandale, wer hat was mit wem und was wird daraus, war einfach spannend. So fabulous, girls.

Glee | 4 Sterne || Hach, habe ich diese Serie geliebt. Singende und tanzende Schüler, die ihr Dasein als Mauerblümchen und Außenseiter fristen. Leider hat die Qualität, wie so oft, von Staffel zu Staffel abgenommen. Ans Herz legen möchte ich euch die Serie trotzdem. Denn wenn ich auf wundervolle Stimmen und tolle Coverversionen der neuesten Hits steht, seid ihr hier genau richtig.

Games of Thrones | 5 Sterne || So lange habe ich mich dagegengesträubt, weil der erste Versuch mit dieser Serie schlichtweg in die Hose ging. Doch nichts geht über zweite Chancen. Und jetzt bin ich hellauf begeistert. Auch wenn es überall Tote gibt, immer mal wieder ein Kopf rollt und Frauen, wie tragbare Sexspielzeuge behandelt werden. Man verliebt sich in manche Charaktere, lernt andere zu hassen und sieht echte Veränderungen in Menschen, denen man es nicht zugetraut hätte. Ich weine kläglich auf meinem Bett, lache über Witze und bejuble Siege oder Niederlagen. Wie konnte ich ohne diese Serie überleben?

Girlboss | 4 Sterne || Es gab einen wichtigen Grund, warum ich diese Serie unbedingt sehen wollte: Irgendwann, möchte ich ebenfalls ein Girlboss sein. Was ich jedoch als eine Art Anleitung zum Erfolg vermutete, entpuppte sich schnell als eine Art Dokumentation über das wilde Leben der Sophia Amoruso. Leider war mir die Protagonistin herzlich unsympathisch, die Story lässt sich aber trotzdem sehen. Lustige Mitmenschen, unterhaltsame Dialoge und die Spannung, wie und ob Sophia ihren Traum endlich ausleben kann. Man muss den Hauptcharakter also nicht immer mögen, um die Serien gut zu finden.


H


 

I

iZombie | 5 Sterne || Ich muss zugeben: Wenn ich anderen von dieser Serie erzähle, werfen sie mir Blicke zu, als wäre ich irre. Ein Zombie, der die Hirne von Toten isst, um deren Todesursache aufzuklären und der Polizei bei Kriminalfällen hilft? Ähm, whaaat? Aber ohne Witz: Die Serie ist richtig toll. Der heiße Ex-Freund der Zombiefrau Liv ist auch nicht zu verachten. (Ich bin auch nur ein Mensch.)

 


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L


 

M

Modern Family | 5 Sterne || Zwei Anläufe hat es gebraucht, bis ich von Modern Family besessen war. Die Serie, die das alltägliche Leben einer Patckwork-Family erzählt, konnte mich erst später begeistern. Aber dann konnte ich nicht mehr aufhören. Sympathische und superlustige Charaktere, mit denen man gerne durch den Tag geht. Außerdem zwei schwule Dads und ein Familienvater, der nach dem Sport den sterbenden Gandalf spielt.

 


N


O


 

P

Pretty Little Liars | 5 Sterne || Glaubt mir, der Hype ist berechtigt. Ab der ersten Folge superspannend und man möchte einfach nur wissen, wer hinter all den Geheimnissen steckt. Intrigen, Hass und einen Täter mit einer Kapuze. Eigentlich alles, was ich mir gerne ansehe und mich halb durchdrehen lässt. Die Schauspielerinnen können allerdings grässlichen Neid auslösen, weil sie alle so grausig hübsch sind. 😀

Project Runway | 4 Sterne || Zwar keine Serie im herkömmlichen Sinne aber mit viel Potential und Suchtfaktor. Die Castingshow rund um junge Designer und ihre Träume ist unterhaltsam und kreativ. Jedes Mal fiebert man aufs Neue den fertigen Kreationen entgegen und lernt so manchen Teilnehmer zu mögen. Faszinierende Kleidungsstücke aus Müllsäcken oder zum Thema Bienenstock. Das kreative Herz kommt hier wahrlich nicht zu kurz.


Q


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Riverdale | 4 Sterne || Ähnlich wie in Pretty little Liars ranken sich auch hier viele Geheimnisse um die Schüler der Riverdale High. Ein toter Junge in einem Fluss, viele Mordverdächtige und mittendrin herrliches Liebeschaos, wie es im Buche steht. Die Charaktere sind manchmal etwas schwierig, können aber in der nächsten Sekunde wieder einige Sympathien holen. Ein Stern Abzug, weil es mir manchmal zu viele Geschichten auf einmal sind und die Eltern etwas unglaubwürdig dargestellt werden (Wer geht denn so mit seinen minderjährigen Kindern um?). Auch die Schauspielleistung lässt manchmal Luft nach oben, was aber nicht weiter schlimm ist. Mein Liebling: Schulschwarm Archie (Gott, ich bin ein wandelndes Klischee :D). So einen netten Typen hätte ich auf meiner Schule auch gerne gehabt.


 

S

Supernatural | 4,5 Sterne || Es schmerzt mich tief, dass ich dieser Serie ‚nur‘ 4,5 Sterne gebe. Aber Leute, 12 Staffel sind zu viel. Die ersten Staffeln machen wirklich süchtig und man will weiter mit den scharfen Brüdern auf Monsterjagd gehen. Yes, Bitch, Yeeees! Leider schwächeln die Episoden später immer öfter oder sind langweilig. Trotzdem ist Supernatural eine Herzensempfehlung. Man liebt die Charaktere innig, lacht und weint mit ihnen, es geht ans Herz und gruselt einen zu Tode. Watch it, people. (Eine 13te Staffel brauchen wir aber wirklich nicht. Sorry.) Funfact: Eigentlich hätten es nur 6 Staffeln werden sollen. Well, that escalated quickly.

Sherlock | 4,5 Sterne || So lange wurde die Serie gehyped und ich habe die armen Sherlockians, die über 1 Jahr auf eine neue Staffel warten müssen, bemitleidet. Jetzt bin ich selbst eine dieser Verrückten. Benedict Cumberbatch als Sherlock ist einfach ungeschlagen und nicht nur wahnsinnig witzig, sondern auch erschreckend klug. What else. Was mich etwas stört: Die Episoden sind alle sehr lang (1,5 Stunden) und manchmal verliert man mittendrin mal den Faden der eigentlichen Geschichte.

Secret Diary of a Callgirl | 1 Stern || Nach zwei Folgen abgebrochen. Ich fand die Serie rund um ein Callgirl und seine Aufträge einfach langweilig. Nur Gequatsche und komische Charaktere. Was interessiert es mich, ob sie auf eine Swingerparty geht und mit niemandem Sex haben kann? Wuuut?

 


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Tote Mädchen lügen nicht | 4,5 Sterne || Der unumstrittene Serienhit dieses Jahres. Die Geschichte rund um den Selbstmord der Schülerin Hannah Baker hat nicht nur in meinem Kopf für reichlich Furore gesorgt. Nichts für schwache Herzen und angespannte Seelen. Es werden viele Tränen fließen, nicht nur bei den Hauptdarstellern und so mancher Schock steckt einem noch Tage später in den Knochen. Manchmal etwas langatmig erzählt, trotzdem eine berührende Serie, über das tragische Ende eines Mädchens und die Gründe dazu.


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White Collar  | 4 Sterne || Genau wie bei Modern Family tat ich mir auch mit White Collar anfangs schwer. Zuerst lief es nur als Nebengeräusch und das auch nur, weil ich Matt Bomer so hübsch finde. (Wen finde ich eigentlich nicht hübsch?) Aber die Serie mausert sich wirklich zum Fernsehmagnet und man will dem ehemaligen Kunstdieb Nick unbedingt weiter zusehen, wie er sich als Polizeiberater macht.

 


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