Off the shoulder & Destroyed Jeans

Off the shoulder & Destroyed Jeans

Mit nackten Schultern und einem Eis in der Hand laufe ich durch die Stadt. Bleibe bei Schaufenstern stehen, betrachte vorbeigehende Menschen und genieße jeden Sonnenstrahl, der meine Haut trifft. Schon in einem älteren Beitrag habe ich erwähnt, dass Frühling meine liebste Jahreszeit ist. Die Welt erblüht und schickt teenagerähnliche Gefühle ins Universum hinaus. Nicht umsonst kommen während Blumen erblühen und Bienen summen so viele Pärchen zusammen. Schmetterlinge tanzen über Grashalme, der Wind spielt auf den Zweigen eines Kirschbaumes Flöte. Ich könnte noch stundenlang darüber philosophieren, warum der Frühling wunderschön ist und es wert ist, geschätzt zu werden. Aber darum geht es in diesem Post nicht. Es geht um einen Trend, der es mir angetan hat. Einfach und aufregend zugleich. Off-Shoulder is in the house.

Mein weißes Top habe ich bereits seit letztem August. Ich war also damals schon cool. 😉 Dieses Kleidungsstück hat mit mir zusammen Rom gesehen und erlebt.  Ein Hauch von Unschuld, der mit seinen Cut-Outs auftrumpft. Off-Shoulder kann so vieles sein. Das Tolle an diesem Trend ist, er kann gleichzeitig dezent und aufregend sein. Man zeigt Haut, jedoch auf eine zarte und verspielte Weise. Off Shoulder hat die Gabe jeden zu verzaubern. Egal ob das Hippiemädchen oder die Lederliebhaberin. Eine Mischung, die man bei Trends selten findet. Wenn es um Farben geht, gibt es keine Kompromisse. Klar, die Nuancen können abweichen. Mal ist das zarte Rose Quartz dunkler oder der lilastich bei Serenity größer.  Aber Schulterfrei symbolisiert für mich Luft und Freiheit.

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Das Top habe ich mit einer Destoyed-Jeans kombiniert. Ich habe immer noch die Worte meiner Schwester im Ohr: „Warum kauft man sich etwas Kaputtes? Die Logik dahinter verstehe ich nicht.“ Und sie hat eigentlich Recht. Aber bevor ich meine Jeans selbst bis zu Unkenntlichkeit zerstöre, kaufe ich mir lieber eine, die genau die richtigen Risse hat. Um nicht im leichten Frühlingswind zu erfrieren (Ich muss mich immer daran erinnern, dass es noch nicht Sommer ist.) habe ich mir eine dunkelblaue Samtweste übergezogen und alles zusammen mit meinen grauen Sneakers abgerundet. Ohrringe in Gold und Rose dazu, passend zu der schwarzen Handtasche mit goldenen Applikationen und der Look ist fertig. Perfekt für einen Spaziergang durch die Stadt oder Eis essen mit einer Freundin. Schlicht und ungezwungen, locker und trotzdem mit einer Spur kaputter Eleganz. Sage ich doch: Wandelbar. 😉

Wie gefällt euch der Look? Was würdet ihr anders kombinieren?

Eure Kat

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