Instagram | Brauchst du diese Likes wirklich so dringend?

Instagram | Brauchst du diese Likes wirklich so dringend?

Irgendwann gehen wir alle im Social-Media-Sumpf unter. Das Sprichwort Es ist nicht alles Gold was glänzt tummelt sich in letzter Zeit immer öfter in meinen Gedanken. Alles Schein und das wunderschöne Leben. Blogger arbeiten zusammen, gehen Hand in Hand dem Erfolg entgegen und freuen sich über einen Ansturm an Follower. Wie schön, wenn man sich gegenseitig unterstützen kann. Oder zumindest so tut als ob. Ich bin eigentlich niemand, der sich viel über Social Media aufregt. Denn wenn man ehrlich ist, bringt es ohnehin nichts. Ich habe meine Meinung zu Clickbaitern geäußert und darüber, dass viele Blogger nur an sich selbst denken. Aber Instagram? Wir wissen alle, wie scheinheilig die Welt dort ist. Kein Gramm Fett darf zu viel sein, sonst folgt mir ja niemand. Ein Pickel auf der Stirn? Geht gar nicht, könnte ja menschlich sein. In diesem absurden Theaterstück habe ich meinen Platz gefunden. Mein Feed muss schön zusammenpassen, ansprechend sein. Aber im Gegensatz zu anderen, gehe ich dafür (Achtung! Drama.) nicht über Leichen.

Es ist viel Stress und Arbeit, zumindest für mich. Ich mache nicht rund um die Uhr Fotos oder plane Shootings für jeden zweiten Tag. Alles, was ich möchte, ist schöne Bilder zu zeigen, die ein tolles Gesamtbild ergeben. Ich zerbreche mir den Kopf, was gut aussehen könnte, habe sogar extra eine App dafür. Ich kommentiere, like, benutze die richtigen Hashtags und trete gerne Unterstützergruppen bei oder arbeite mit anderen zusammen. Aber manchen Bloggern ist das nicht genug

Gute Miene zum bösen Spiel: Wenn eine nette Idee plötzlich hässlich wird.

Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich mir nichts aus Followern mache. Ehrlich gesagt werfe ich immer mal wieder einen Blick auf die Zahl am oberen Ende und sie hat, seit ich selbst blogge, sehr an Wichtigkeit gewonnen. Natürlich möchte ich mit dem, was ich mache, Erfolg haben. Wer will das nicht? Aber manche Menschen übertreiben es einfach und das macht mich einfach wütend. Wütend genug, um einen Beitrag darüber zu schreiben.

Ich wurde schon häufiger in sogenannte Like-Groups auf Instagram eingeladen. Da postet ein Mitglied ein Bild und alle anderen sollen liken und kommentieren. Hört sich nach einer schönen Idee an, vor allem, wenn man sich dadurch gegenseitig unterstützen kann. Tja, die ersten Schattenseiten ließen nicht lange auf sich warten.

Top 3 warum Insta-Likegruppen Schwachsinn sind

Spam | Egal ob man den Accounts folgt oder nicht, ob einem die Bilder gefallen oder nicht. Man wird nach einiger Zeit regelrecht zugespammt. Stumpfsinniges Teilen der eigenen Fotos, meist auch noch absolut ohne Kommentar. Ein hingeklatschtes Bild mit der unterschwelligen Botschaft: Einfach Liken, mehr nicht. Danke

Kommunikation | Ich bin solchen Gruppen deshalb beigetreten, weil ich mir eine gesunde Art von Feedback & co erwartet habe. Wann hat man schon die Möglichkeit, eine Bloggerin mit 30k Abonnenten nach einem Rat zu fragen. Aber Pustekuchen. Denn egal, was man in die Gruppe schreibt, (In meinem Fall: Einen schönen Tag, ihr Lieben. Toll, dass ihr alle hier seid.) man bekommt kein einziges nettes Wort zurück. Stattdessen wurde mir gleich das nächste likebare Bild vor die Linse gedrückt. Zwischenmenschlichkeit: Fehlanzeige!

Zusammenhalt |Es gibt immer mehrere Arten von Menschen, und somit auch Bloggern. Ich kenne genug Blogger, die sich um ihre Fans und Leser wirklich kümmern. Aber manche, von Erfolg gekrönten Accounts, betrachten dich wie die ekelhafte Fliege in der Suppe. Als wärst du ihre Aufmerksamkeit einfach nicht wert. Wenn sie dann dein Bild liken „müssen“, weil die Gruppe das so diktiert, kommen Kommentare wie „Cool“ ,„Nice“, „Wow“ Ja Danke, braucht ich nicht.

Von solchen Gruppen habe ich mir viel versprochen. Ich bin ein langsam wachsender Account, blogge noch nicht lange und kann noch keine „großen“ Erfolge verzeichnen. Und manche lassen mich das nur zu gerne spüren oder kümmern sich nur um sich selbst und ihr Kollegen, die es dann scheinbar doch wert sind. Okay, so ist das Business. Ich bin da anders. Ich arbeite mit lieben Bloggern zusammen, nicht um mir selbst einen Vorteil zu verschaffen, sondern um Kontakte zu knüpfen, die Freude machen. Durch die 30-Tage-Challenge habe ich sogar eine kleine Gruppe an Freunden dazugewonnen. Aber wenn ich Mitgliedern in einer Insta-Gruppe einen schönen Tag wünsche und um ehrliches Feedback bitte, und dann nur die nächsten Bilder aufs Auge gedrückt bekomme, könnte ich ausrasten. Seid ihr wirklich so likegeil, dass ihr für mich nicht mal eine Antwort übrig habt? Nein Danke. Mittlerweile bin ich aus alle diesen Gruppen wieder ausgetreten. Erzwungene Likes und Kommentare brauche ich wirklich nicht, das macht mich eher unglücklich. Wie bereits erwähnt, sind natürlich nicht alle so. Die liebe Bianca von herz.melodie zB nimmt sich auch Zeit für ein längeres Kommentar oder stellt ehrlich gemeinte Fragen zu einem Bild. Aber leider habe ich bisher überwiegend die schlechte Seite solcher Gruppen erlebt.

Mir sind meine Zahlen auch wichtig und manchmal macht mich der pure Gedanke daran ganz verrückt. Aber für nette Worte und Gleichgesinnte oder eine schöne Zusammenarbeit habe ich immer Zeit. Und wenn ich eine bekannte Bloggerin bin und mit 50k Abos auf Instagram glänze, werde ich immer noch versuchen meine Kommentare zu beantworten und Menschen wie Menschen zu behandeln. Denn ohne Leser, kann jeder Blogger einpacken. Und ohne echte Follower,  ist der Status nichts wert. Solche Gruppen werden mich in nächster Zeit sicher nicht zu Gesicht bekommen. Außer es ist meine eigene, mit Bloggern, die menschlich geblieben sind.

Eure Kat

Follow:

26 Kommentare

  1. 14. Januar 2017 / 10:24

    Ein toller Artikel. Ich wurde auch schon öfters zu solchen Gruppen eingeladen, hab aber immer abgelehnt, denn ich hab mir schon gedacht, dass es da so abläuft. Dann lieber nicht so viele Kommentare, dafür aber welche, die ehrlich gemeint sind oder einen echten Mehrwert haben. Am meisten freut es mich, wenn sich dann unter meinem Bild sich andere User miteinander austauschen <3 Natürlich hoffe ich, dass meinen Account mehr und mehr Menschen liken, aber dann bitte nur, wenn er ihnen auch gefällt. Dieses F4F oder L4L finde ich so was von unnötig. Wünsche dir noch einen schönen Tag <3
    Liebe Grüße
    Kerstin
    visona’s Wunderwelt

    • 17. Januar 2017 / 9:33

      Danke Kerstin, freut mich sehr 🙂
      Genau meine Meinung. Solche erzwungenen Kommentare machen den Tag auch nicht besser.
      So ist es. Ich kann mit diesem F4F nichts anfangen. Wenn mir ein Account nicht gefällt, like ich auch nicht. Ende. 🙂

  2. Carina
    14. Januar 2017 / 11:08

    Hallo Kat.
    Du sprichst einem aus dem Herzen, denn ich höre, dass nicht nur von Instagram, sondern sehe es tagtäglich auf facebook.
    :-S
    Ich schreibe ja die Beiträge meines Schützenvereines und freue mich jedes Mal, wenn die Zahlen (Websitestatistik und Facebookwerte der Gruppe) steigen, jedoch freue ich mich viel mehr über ehrliche Kommentare über Nachrichten und Co. Und bald vielleicht sogar auf der Homepage als Kommentar.
    Wenn ich meinen Blog aufmachen werde, nur damit ich Freundschaften schliessen kann, mit Menschen, die mich mögen. Denn solche sind bei mir einfach Seltenheit.

    Kat, bleib bei dieser Meinung und arbeitet zusammen. Denn vielleicht sehen, dann endlich mehr Menschen, was Gemeinschaft alles bewirken kann!

    Liebe Grüße und weiter sooo.
    Deine Carina.

    • 17. Januar 2017 / 9:33

      Danke liebe Carina. 🙂
      Freut mich zu hören. Das mache ich. Und lieber echte Leser, als erzwungene oder falsche.

  3. 14. Januar 2017 / 12:10

    Solche Gruppen sind wirklich ätzend, vor allem wird da etwas fingiert, das einfach nicht der Realität entspricht. Likes und Kommentare sind doch nur dann schön, wenn sie echt sind.

    Liebst Daniela
    Von http://cocoquestion.de

    • 17. Januar 2017 / 9:34

      Du sagts es, Daniela 🙂 Sehe ich genauso wie du. <3

  4. 14. Januar 2017 / 18:49

    Liebe Kat!
    Ich stimme dir sowas von zu! Heute ist mir/uns mal wieder ein Account gefolgt, der uns ungelogen jeden zweiten Tag erneut folgt. Merkt dieser Account dass wir nicht zurück folgen (einfach nur weil uns der Account nicht gefällt) sind wir gleich wieder weg vom Fenster. Sowas find ich schon fast amüsant und wir lachen schon wieder wenn der Account sich mal wieder dazu entschlossen hat zu folgen 😀 Habe gerade deinen Account gesehen der echt toll ist, so wie dein Blog! Und das ist auf Dauer das wichtigste das man Content produziert der einen selbst gefällt, denn dann werden auf längere Zeit die Follower schon kommen 🙂
    Liebe Grüße
    Anja

    • 17. Januar 2017 / 9:35

      Dankeschön Anja, schön zu hören.
      Ja dieses ständige Follow/Unfollow ist einfach nur nervig. Wer hat denn die Zeit dafür? 😀
      Kommt die Message nicht an? Wir werden dir nicht folgen, Ende. Aber manche haben ja das zu ihrem neuen Hobby gemacht.
      Oh, vielen Dank für die lieben Worte. Das lese ich natürlich besonders gerne.

  5. 14. Januar 2017 / 19:01

    Liebe Kat!

    Ich finde es klasse, dass du so ehrlich mit der Materie umgehst und auch Dinge dazu schreibst, die vielleicht nicht sonderlich schmeichelhaft für alle Beteiligten sind. Aber ich kann es gut verstehen: Mache Dinge müssen einfach verbalisiert werden und es ist auch wichtig, dass eine solche Reflexion darüber stattfindet.

    Niemand schreibt wahrscheinlich gerne nur für sich selbst – natürlich möchte man gefallen, natürlich möchte man Likes, Klicks und sonst irgendwie eine Art der positiven Rückmeldung. Aber man muss das in Relation betrachten: Muss ich mich für das, was ich so gerne möchte – bei Lichte betrachtet: ein wenig Internetruhm – so unglaublich verbiegen, dass ich mich selbst nicht wiedererkenne? Wenn das der Fall ist, sollten wir noch einmal darüber nachdenden, ob das, was wir da machen, eigentlich gut sein kann – für uns und unsere Leser*innen.

    Danke für den Artikel!

    Liebe Grüße
    Jenni

    • 17. Januar 2017 / 9:37

      Danke Jenni. 🙂 Ja etwas Mut erfordert es natürlich, aber wenn niemand den Mund aufmacht, wo wären wir dann?
      Du sagst es. jeder möchte Leser, Follower und Likes. Aber zu welchem Preis?
      da bleibe ich lieber ehrlich und es geht alles langsamer voran, als ich werde zur neuen Internetsensation nur weil ich Bikinibilder hochlade. 🙂

  6. 14. Januar 2017 / 19:56

    Hallo Kat,
    mir gefällt dein Artikel sehr gut. Er ist unheimlich gut geschrieben und deine Worte regen zum Nachdenken an. Ich finde, man sollte sein Leben nicht immer nur nach Statistiken, Likes und Kommentaren richten. Wir neigen dazu, das stimmt. Aber wie du schon richtig sagst, man darf dabei einfach nicht über Leichen gehen.
    Behalte deine Meinung bei, sie macht dich zu einem sehr sympathischen Menschen!
    Liebe Grüße, Michelle

    • 17. Januar 2017 / 9:38

      Danke Michelle, das freut mich sehr 🙂
      genau das wollte ich damit bezwecken. Mission: Ausgeführt. 😉 genau so ist es.
      Wir sollten uns immer unsere Menschlichkeit behalten.
      Danke für das liebe Kompliment. <3

  7. 14. Januar 2017 / 20:15

    Instagram – ach ja, da war was. Ist das nicht dieses Netzwerk, das ich seit Jahren ignoriere, weil ich es unnötig finde? Ich weigere mich gegen einen Account – und werde daher öfter mal von Gewinnspielen und sowas ausgeschlossen, den Blogleser sein reicht ja nicht mehr…

    Manchmal nervt mich Instagram also wirklich – weil so viel Wirbel darum gemacht wird, obwohl Blogs viel mehr zu bieten haben. Und seit alle ihren Feed so sehr optimieren, damit ALLES harmoniert, ist doch auch der Charme weg – denn der ging doch davon aus, mehr Alltag zu zeigen statt Hochglanz-Leben, oder?

    Diese Like-Kommentar-Follower-Geilheit, von der du da sprichst, ist ja echt erschreckend! Bisher wusste ich zwar, dass manche sich Follower kaufen, aber von Likegruppen hatte ich noch nicht gehört. Abartig, sowas zu erfinden.

    Also: Wie du finde ich ECHTE Kommunikation und hilfreiche Kommentare viel wichtiger – und daher freut es mich sehr, dass du durch deine Challenge Menschen kennenlernst, die dir genau das geben können und wollen 🙂

    Liebe Grüße

    • 17. Januar 2017 / 9:39

      Haha, Recht hast du. Aber obwohl es so viele negativen Seiten gibt, liebe ich es, mich auf Instagram auszutoben. 😀
      Geht mir genauso <3

  8. 14. Januar 2017 / 20:26

    Du sprichst mir aus der Seele! Hatte auch eine totale Wut gegenüber diesen Gruppen und musste es mir ebenfalls von der Seele schreiben 😀 Seitdem geht es mir besser. Lieber möchte ich ehrliche und interessierte Kommentare (dafür wenige) als nur „schön“ und „toll“ unter meinem Bild stehen haben 🙂
    Gute Einstellung
    Beste Grüße
    Yuliya

    • 17. Januar 2017 / 9:40

      Danke Yuliya. 🙂 Ja da kann die Wut oftmals wirklich wachsen.
      Dito, sich aus manchen Sachen rauszuhalten kann Wunder wirken.
      Diese No-Name-Kommentare lösche ich meistens gleich wieder 😀

  9. 14. Januar 2017 / 20:43

    Hi Kat!
    echt gut geschrieben und sowas von wahr! Ich kenne das von verschiedensten Facebook-Gruppen, da läuft das ganz genauso. Das einzige was zählt sind soviele Likes wie möglich auf den Beitrag und die Seite zu bekommen. Macht man nicht so mit, wird man sofort ignoriert. „Like for Like“ nennt sich das oft. Man ist dadurch gezwungen, Seiten zu liken die einen gar nicht interessieren oder zusagen… 🙁 Schrecklich! Klar freue ich mich auch über Likes aber nur über ehrlich gemeinte! Du sprichst mir daher aus der Seele!

    • 17. Januar 2017 / 9:41

      Hey Sandra. 🙂
      Vielen Dank, das freut mich sehr.
      Ja auf Facebook sieht die Thematik oft genauso aus. Wozu das Ganze?
      Freut man sich wirklih über ein „Fake-Like“ nur weil man überhaupt Likes bekommen hat.
      Ich weiß ja nicht. :*

  10. 15. März 2017 / 16:56

    Wow, echt ein toller Artikel. Ich ertappe mich selbst oft dabei, wie ich das ganze viel zu ernst nehme… Ich bin auch Bloggerin und mein Instagram Account wächst schleppend langsam, was schon frustrierend ist, wenn man soviel Zeit investiert. Aber ich habe auch lieber echte, ernst gemeinte und herzliche Kommentare als nur ein „super“, „wow“ oder sowas. Da steh ich auch vollkommen hinter deiner Meinung.
    Mach weiter so! 🙂
    Ganz ganz liebe Grüße!
    xx Melanie von http://squatsgreensproteins.de

    • 17. März 2017 / 7:58

      Danke Melanie. 🙂
      Es ist wirklich frustrierend, oder? Das kenne ich leider. Und diese einsilbigen Kommentare machen mich eher wütend, als glücklich.
      Freut mich sehr. <3

  11. 15. März 2017 / 17:02

    Ein richtig toller Artikel! Da hast du absolut recht und ich kann dir nur zustimmen. Ich bin das erste Mal auf deinen Blog gestoßen und finde ihn wirklich sehr interessant und schön 🙂 solche Kommentier-Gruppen kenne ich auch und ich habe auch schon sehr kuriose Erfahrungen machen müssen. Das braucht keiner – also raus da!

    Dir wünsche ich noch viel Erfolg mit deinem kleinen, aber feinen Blog 🙂

    • 17. März 2017 / 7:59

      Ich bedanke mich herzlich, Juli 🙂
      Na dann, herzlich Willkommen auf Seven & Stories. <3
      Also raus da. Bin ganz deiner Meinung. 😀

  12. 16. März 2017 / 13:55

    Sehr guter Artikel! Tatsächlich habe ich noch keine Erfahrungen mit solchen Gruppen gemacht, aber ich kenne auch diesen Like-Wahn. Wenn alles nur noch unpersönlich ist, macht Bloggen keinen Sinn mehr. Das sehe ich ganz genauso. Ich finde auch, dass man sich als Blogger um seine Follower und Kontakte kümmern sollte, freundlich bleiben sollte und das nicht nur, um Likes zu ergattern, sondern um Freude daran zu haben.
    Ich mache mir momentan allerdings auch extremen Druck wegen den Fotos, dass alle zusammen passt etc. Ist mir bisher noch nicht gelungen, weil ich es mir ständig anders überlegt habe. JETZT, hoffe ich, habe ich einen Stil, den ich beibehalten kann und will. Ich bin auch ein Newbie und stehe kurz vor der 300 Grenze an followern (wow! 300! Ich höre manche laut lachen xD ) aber egal 😀 bald hab ich es geschafft. hihi. Ist für mich auch manchmal wie ein Handy-Game xD
    LG

    • 17. März 2017 / 8:04

      Dankeschön, das hört man gerne. 🙂
      Für mich machen diese Gruppen mittlerweile einfach keinen Sinn. Diesen Druck kenne ich leider
      Immer wieder, versucht man etwas zu verändern oder verbessern und nichts klappt wirklich. 😀
      Yaaaay 300! 🙂 ist doch wundervoll.

  13. 22. März 2017 / 6:34

    Ich muss dir wirklich sagen, dass ich den Artikel echt gut finde. Ich kann mich total damit identifizieren. Auch ich habe gerade erst vor zwei Wochen meinen Blog eröffnet, um mit anderen meine Reiseberichte, Rezepte und und und zu teilen. Dazu habe ich natürlich auch einen Instagram Account erstellt. Erst heute ist mir aufgefallen, wie viele mir wieder entfolgt sind, die vorher noch einzelne Smileys oder einfach nur ein ‚toll‘ unter mein Bild gepostet haben. Natürlich möchte man Follower bekommen, denn man möchte seine Bilder und Eindrücke ja auch mit anderen teilen, aber erzwingen sollte man es meiner Meinung nach nicht.

    • 27. März 2017 / 9:12

      Danke Mareike. 🙂 Freut mich zu hören. 🙂 Ja dieses Folgen-Entfolgen ist ein richtiger Sport geworden, leider. 😀
      Aber was soll man machen. Ist leider die Realität. <3

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